App4U: Mehrwerte durch Apps im B2B und B2C by Christian Aichele, Marius Schönberger PDF

By Christian Aichele, Marius Schönberger

Proprietäre und monolithische Softwaresysteme haben die Wirtschaft in den letzten Jahrzehnten geprägt. Ohne die digitale Unterstützung der Geschäftsprozesse ist kein Unternehmen wettbewerbsfähig. Die Revolution wird durch den purchaser Bereich vorangetrieben, die Geschäftsprozesse werden mobil und ubiquitär. Konsumenten im B2C und Unternehmen im B2B werden zukünftig everlasting in Kontakt treten können, die one-to-one Kommunikation wird durch einen many-to-many Informationsaustausch ersetzt werden.​

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Ulrike Schrimpf, Markus Bahnemann's Deutsch für Ärztinnen und Ärzte: Kommunikationstraining für PDF

Deutsch als Fremdsprache im Klinikalltag meistern!

Internationale Ärztinnen und Ärzte stellt die Arbeit in deutschen Kliniken und Praxen vor eine besonders große Aufgabe, da sie sich sowohl in der fachspezifischen Ausdrucksweise als auch mit kulturellen Besonderheiten der Sprache zurechtfinden müssen. Mit dem Kommunikationstrainer „Deutsch für Ärzte und Ärztinnen" lässt sich diese Herausforderung meistern.

Systematisch lernen internationale MedizinerInnen, sich in allen beruflichen Situationen eloquent zu verständigen: Beispieldialoge, Übungsaufgaben, Vokabellisten und Abkürzungsverzeichnisse erleichtern den Lernprozess. Zudem erhalten LeserInnen eine umfassende Einführung in die Struktur des deutschen Gesundheitssystems. Alle Dialoge auch als MP3- und Hörbuch-Datei - so ist der Sprachtrainer immer hörbereit.

Für alle Ärztinnen und Ärzte aus dem Ausland, die sich auf ihre Tätigkeit in einem deutschsprachigen Kontext optimum vorbereiten möchten.

Download e-book for kindle: Grundfragen der Medienwirtschaft: Eine by Matthias Schumann

Diese Einführung in die betriebswirtschaftlichen Grundfragen der Medienwirtschaft richtet sich insbesondere an Studierende der Buch-, Medien- Kommunikations- und Publizistikwissenschaft sowie der Medieninformatik. Das Buch gibt einen Einblick in die relevanten betriebswirtschaftlichen Basistatbestände dieses Wirtschaftszweigs und vermittelt diese an praktischen Beispielen.

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B. Smartphones oder Tablet-PCs, können mobile Businesslösungen realisiert werden. Der aus dieser Situation heraus resultierende Begriff „Mobile Business“ ermöglicht für Unternehmen vor allem im Business-to-Business- (B2B) sowie im Business-to-Consumer-Bereich (B2C) neue Potenziale und Möglichkeiten, bspw. 10 Für ein besseres Verständnis der nachfolgenden Ausführungen soll zunächst der Begriff „Mobile Business“ näher betrachtet werden. Link definiert Mobile Business (M-Business) wie folgt:11 Unter M-Business wird der Einsatz mobiler Endgeräte in Planungs-, Abwicklungs- und Interaktionsprozessen von Unternehmen verstanden.

Vgl. Link 2003, S. 5. Vgl. Meier und Stormer 2012, S. 247. Vgl. Frick et al. 2002, S. 200. 18 M. Schönberger Abb. 4 Geschäftsfelder des E-Business. (In Anlehnung an Link 2003, S. 4) grenzung zu den benachbarten Themengebieten E-Business sowie E- und M-Commerce verdeutlichen. Von einer detaillierten Betrachtung und Beschreibung der in Abb. 4 aufgezeigten weiteren Geschäftsfelder neben dem M-Business wird abgesehen. Nachfolgend wird auf den Umsatz und die Nutzung mobiler Endgeräte, Datendienste und Applikationen eingegangen.

Vgl. Bitkom 2013e. 2 Auf dem Weg zur optimalen mobilen Anwendung 21 Abb. 7 Nutzungsgrade ausgewählter mobiler Aktivitäten in Europa. (In Anlehnung an Berney 2013, S. 5) Nach Angaben des US-Marktforschers „comScore“ hatten Ende 2011 mehr als 127,6 Mio. Smartphonenutzer in den USA und 108 Mio. 22 Im Jahr 2012 waren Europäer hierbei durchschnittlich knapp 27 h online im Monat. 23 Nachfolgende Abbildung zeigt eine Auswahl dieser mobilen Aktivitäten sowie deren Nutzungsgrade in den betrachteten Ländern (Abb.

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